Über uns

In unserer pluralistischen Gesellschaftsform schließen sich immer dort Menschen zusammen, wo sie gleiche Interessen haben und gleiche Ziele verfolgen. Das gilt im Privatleben ebenso wie im Beruf. Die organisierte Gemeinschaft ist stärker, erreicht mehr als der Einzelne.

Das ist auch bei uns in der Polizei so. Wir stehen in den kommenden Jahren nicht nur im dienstlichen Bereich, sondern im besonderen Maße hinsichtlich der wirtschaftlichen und sozialen Arbeitsbedingungen vor großen Herausforderungen. Es muss jemand da sein, der sich entschlossen dieser Anliegen annimmt.

Und genau deshalb gibt es die

DEUTSCHE POLIZEIGEWERKSCHAFT im DBB (DPolG)

Im jungen Land Brandenburg begann alles im November 1990, hier gründeten verantwortungsvolle Kolleginnen und Kollegen die DVPolG in Brandenburg.

Bereits zum Ende des Jahres 1990 erhielt unsere Gewerkschaft ihren heutigen Namen > Deutsche Polizeigewerkschaft < (DPolG).

Es ist festzustellen, dass bei einem Rückblick auf die vergangenen 20 Jahre die Themen, für die sich die Gründer unserer Berufsorganisation eingesetzt haben, bis heute gleich geblieben sind.

Die Sicherung der sozialen Rechte unserer Mitglieder stand und steht im Mittelpunkt der gewerkschaftlichen Tätigkeit der DPolG.

Die moderne Technik hat im Polizeialltag längst Einzug gehalten, dabei darf der Polizist als Mensch nicht übersehen werden.

Die Zusatzbelastungen für Polizei und Öffentlichen Dienst sind tagtäglich in den Diskussionen zu hören.

Der Rückblick auf 20 Jahre Gewerkschaftsarbeit ist auch eine Verpflichtung für die Zukunft. Im Interesse der Polizei und Bürger unseres Landes gilt es als gemeinsames Ganzes zu Handel. Nur so kann der Gründungsgedanke der Gewerkschaftler von 1990 erfüllt werden.

An dieser Stelle möchte ich, Peter Neumann allen, die die DPolG unterstützt haben, recht herzlich danken.

Wie der Geschichte der DPolG zu entnehmen ist, betreiben wir seit über 50 Jahren eine zielorientierte Gewerkschaftspolitik für die Angehörigen derPolizei - frei von ideologischem und parteipolitischem Ballast - nur unseren rund 80.000 Mitgliedern verantwortlich.

Kollegen kämpfen für Kollegen -
parteipolitisch neutral, unabhängig, berufsbezogen 

Jede(r) Beschäftigte innerhalb der Polizei - Polizei(vollzugs)beamte und Tarifbeschäftigte - kann Mitglied der DPolG werden.

Die DPolG vertritt die beruflichen, sozialen, wirtschaftlichen und finanziellen Interessen der Polizeibeschäftigten in Deutschland, einschließlich der Pensionäre und Rentner. Ihre wichtigste Aufgabe ist das Erreichen besserer Arbeits- und Einkommensbedingungen ebenso wie eine Verbesserung der dienstlichen und beruflichen Rechte. Zu diesem Zweck sind wir in ständigem Kontakt zu Regierungen, Parlamenten und Parteien auf Bundes- und Landesebene.

Die Bundesgeschäftsstelle der DPolG befindet sich in Berlin, aber in allen 16 Bundesländern ist die DPolG vertreten um die jeweiligen Bedürfnisse ihrer Mitglieder durchzusetzen. Darüber hinaus vertritt die DPolG in zwei Fachverbänden die Angehörigen der Bundespolizei (BPOL) und des Bundeskriminalamtes (BKA). Die jeweiligen Anschriften sind unter www.dpolg.de/Landes-/Fachverbände zu finden.

Höchstes Organ der DPolG ist der aus Vertretern aller Landes- und Fachverbände bestehende Bundeskongress, der alle vier Jahre zusammen kommt. Er ist für Satzungsänderungen zuständig, wählt die Bundesleitung und legt die Grundsätze der gewerkschaftlichen Arbeit der DPolG fest.

Die DPolG ist ferner Mitglied der "Europäischen Polizei Union" (EPU)

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