Europathemen

 


Herzlich Willkommen
bei der DPolG Brandenburg e.V.

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- Eine für Alle! -


 

Der aktuelle Polizeispiegel ist da 

Aktuelle Information

Für unsere Mitglieder

 

Wach- oder Hilfspolizei in Brandenburg

Pressemitteilung der DPolG Brandenburg vom 8. Februar 2016

 

 

Klare Zeichen für Sicherheit und Demokratie setzen!

In dem heutigen Gespräch zwischen dem Landesvorstand der DPolG Brandenburg und dem Landesbundvorsitzenden des dbb brandenburg, Ralf Roggenbuck, ging es neben Zielen...

 

 

Absicherung im Alter

 

 

Liebe Mitglieder,

 

unter dem Motto „Absicherung im Alter“ findet am 1. März 2016 in Potsdam  eine Informationsveranstaltung statt. Eingeladen sind Mitglieder, die sich informieren möchten:

 

  • Was kommt im Alter?
  • Wie können Lücken geschlossen werden?
  • Wie viel Pension bzw. Rente erhalte ich?

Übergriffe auf Frauen in Köln, Hamburg und Stuttgart
DPolG fordert lückenlose Aufklärung und starke Polizeipräsenz

 


Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) fordert angesichts der Berichte über massive Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln eine lückenlose Aufklärung der Vorkommnisse. DPolG Bundesvorsitzender Rainer Wendt: „Wir brauchen eine detaillierte Bestandsaufnahme der Geschehnisse.

 

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,  

   

der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat mit am 18. Dezember 2015 veröffentlichten Beschluss vom 17. November 2015 festgestellt, dass das Grundgehalt eines Beamten der Besoldungsgruppe A 10 in Sachsen im Jahr 2011 nicht amtsangemessen war. Der Landesgesetzgeber hat verfassungskonforme Regelungen mit Wirkung spätestens vom 1. Juli 2016 an zu treffen.  

 

Endlich Stopp des Stellenabbaus in der Brandenburger Polizei

 

Die Deutsche Polizeigewerkschaft, Landesverband Brandenburg (DPolG) begrüßt die Entscheidung von Innenminister Schröter und Finanzminister Görke zum sofortigen Stopp des Stellenabbaus bei der Polizei des Landes. Peter Neumann, Landesvorsitzender: „Damit wird dem zunehmenden Druck und der Belastung der Kolleginnen und Kollegen im Zusammenhang mit der Zunahme von Einsätzen durch die anhaltende Flüchtlingskrise Rechnung getragen.“ Die Aussetzung, der laut Koalitionsvertrag, festgeschriebenen Kürzung der Stellen auf 7800 bis 2019 ....